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Informations- und Serviceangebot des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (DWBO) mit Links zu den Mitgliedern und den Dienstleistungen der Einrichtungen des evangelischen Spitzenverbandes der Freien Wohlfahrtspflege in allen Bereichen des Sozial- und Gesundheitswesens.

DWBO

439 Mitglieder des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (DWBO) unterhalten als Träger von Dienstleistungen in allen Bereichen des Sozial- und Gesundheitswesens rund 1.270 stationäre, halboffene und offene Einrichtungen mit ca. 52.000 hauptamtlichen und zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

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Ronald Pofalla: Vitamine vom Generalsekretär der CDU für Kreuzberger Obdachlose

Foto: DWBO-Vorstandsmitglied Thomas Dane und Ronald Pofalla im Einsatz

Ein Team des Büros des Generalsekretärs der CDU Deutschlands mit Ronald Pofalla an der Spitze hat am Mittwoch, 07.02.07, die Gäste des Mittagstisches der  Wohnungslosenarbeit der Evangelischen Kirchengemeinde Heilig-Kreuz-Passion, Zossener Str. 65, 10961 Berlin, besucht.

Im Rahmen der Diakonieaktion "Vitamin B", bei der Teams aus Wirtschaft und Verwaltung sich für Obdachlose engagieren, wurden ab mittags Früchte für einen Riesenobstsalat „geschnippelt“. Nach dem Servieren des Vitamincocktails standen Gespräche mit den Wohnungslosen auf dem Programm.

Weitere Info und Kontakt im Diakonischen Werk:
Pfarrer Nico Steffen
Tel. (030) 820 97-159

Zum Hintergrund der Aktion:

Mit „Vitamin B“ lädt das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz Bürogemeinschaften, Firmen und Verwaltungen dazu ein, zur Wintersaison 2006/2007 in einer Einrichtung der Kältehilfe einen Obstsalat für Bedürftige zuzubereiten.

Neben einem Beitrag zur Versorgung mit Vitaminen ist es das Ziel, den Raum für Beziehungen zwischen Menschen zu öffnen, die sich sonst nicht begegnen. Die Aktion steht unter der Schirmherrschaft von Bischof Dr. Wolfgang Huber.

Indem sich Teams aus Wirtschaft, Verwaltung, Kultur, Sport und Kirche einen Vor- oder Nachmittag in einer Einrichtung vor Ort engagieren, wird ihnen die Möglichkeit eröffnet, mit Nutzerinnen und Nutzern von Angeboten der Kältehilfe ins Gespräch zu kommen und deren Lebenssituation kennen zu lernen.

 

Autor:
Kotnik
Stand:
13.02.2007